C. A. Raaven

Phantastik - Fantasy ∙ Horror ∙ Science Fiction

Meine literarische Heimat liegt jenseits der Wirklichkeit.

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Warum Phantastik?


Phantastik ist für mich kein einzelnes Genre, sondern ein Raum.

Ein Ort, an dem sich Wirklichkeit beugen, verschieben oder ganz auflösen darf.

Als C. A. Raaven schreibe ich Fantasy, Horror und Science Fiction –

unterschiedlich im Ton, verbunden durch die Frage:

Was passiert, wenn wir die Grenzen des Gewohnten überschreiten?

Meine Spielwiesen


Fantasy

Welten, Mythen, Magie aber auch Wissenschaft


Fantasy erlaubt mir, Welten neu zu denken – mit eigenen Regeln, eigenen Mythen und Figuren, die daran wachsen oder scheitern. Meist finde ich allerdings eher einen quasi-technischen anstatt einen rein magischen Hintergrund für Dinge oder Fähigkeiten - also ist es eigentlich Science Fantasy.

Horror

Atmosphäre, Unbehagen, innere Abgründe


Horror interessiert mich dort, wo er leise wird:

im Zweifel, im Unausgesprochenen, im langsamen Verrutschen der Realität. Und vor allem, wenn er sich im eigenen Kopf abspielt:

psychologisch, subtil, kosmisch, körperlich - aber ohne Gore

Phantastischer Montag

Von 2020 bis 2023 war ich Teil des Projekts Phantastischer Montag:

Gemeinsam mit drei Kolleginnen entstand jede Woche eine Kurzgeschichte  aus dem weiten Feld der Phantastik – Fantasy, Horror oder Science Fiction und allem dazwischen und außerhalb.

Auf der Seite findest du meine Beiträge sowie die Verlinkungen zu den Geschichten der anderen Autorinnen.

Zum Projekt

Meine Stimme - buchstäblich

Im Podcast Der literarische Saloon spreche ich seit über 6 Jahren gemeinsam mit Carin Müller über Literatur, das Schreiben, phantastische Welten – und den ganzen Rest.

Und für ausgewählte phantastische Projekte arbeite ich zudem als Hörbuchsprecher – dort, wo Text, Atmosphäre und Stimme zusammenfinden.

Nicht jede Geschichte bleibt in der Phantastik

Manche führen zurück in die Realität, andere in andere Genres.

Wenn du mehr über die Welt von Spherope erfahren möchtest

Dann nehme ich dich gern über ungefähr 1,5 Jahre lang mit in die Welt in 100 Jahren in meinen

"Nachrichten aus der Zukunft"

Die will ich haben