Literatur findet nicht nur zwischen Buchdeckeln statt

Geschichten entstehen im Schreiben — aber sie entfalten sich im Austausch.

In Gesprächen, im gemeinsamen Hören, im öffentlichen Raum und in Begegnungen, die sich nicht planen lassen.


Neben meinen Büchern arbeite ich in verschiedenen Projekten, die Literatur als Dialog verstehen: als Gespräch, als Stimme, als unmittelbare Erfahrung.

Gespräche über Literatur und das Leben

Der literarische Saloon

Gemeinsam mit Carin Müller spreche ich über das Schreiben, über Geschichten und über das, was Literatur mit unserem Blick auf die Welt macht.

Der Podcast ist kein klassisches Interviewformat, sondern ein offenes Gespräch: über Plotten und Entdecken, über Zweifel und Motivation, über Figuren, Ideen und den Alltag zwischen Text und Wirklichkeit. Manchmal haben wir auch Gäste.

Seit vielen Jahren begleitet dieser Dialog meine eigene Arbeit — als Reflexion, als Inspiration und als fortlaufende Auseinandersetzung mit dem literarischen Universum.

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Parkbank-Poet:innen

Ein Sommertag, eine Parkbank, eine Stimme — mehr braucht es manchmal nicht.

Seit 2023 organisiere ich in Berlin-Friedrichshagen ein Lesefest, bei dem Autor:innen ihre Texte unter freiem Himmel lesen. Ohne Bühne, ohne Eintritt, ohne Distanz zwischen Schreibenden und Zuhörenden.

Die Nähe, die in dieser Situation entsteht, ist etwas Besonderes. Menschen bleiben stehen, setzen sich dazu, hören zu — oft ohne geplant zu haben, an einer Lesung teilzunehmen. Literatur wird hier zu einer unmittelbaren Begegnung.

Das Format ist inspiriert von einem ähnlichen Konzept im Berliner Tiergarten und lebt von der einfachen Idee, Geschichten dorthin zu bringen, wo Menschen ohnehin sind.

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Literatur im öffentlichen Raum

Stimme und Hörbuch

Geschichten entstehen für mich nicht nur im Schreiben, sondern auch im Klang.

Beim Vorlesen verändert sich ein Text — Rhythmus, Pausen und Stimme eröffnen eine weitere Ebene des Erzählens.

Aus dem eigenen Vor-Lektorat heraus ist über die Jahre eine eigenständige Arbeit als Hörbuchsprecher gewachsen. Was mit dem lauten Lesen zur Textkontrolle begann, wurde zu einer eigenen Form der Interpretation von Geschichten.

Ich spreche ausgewählte Projekte selbst ein und arbeite darüber hinaus als Sprecher für literarische Texte, wenn Stimme und Stoff zueinander passen. Das gesprochene Wort macht Literatur unmittelbar erfahrbar — als Begegnung im Moment des Hörens.

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Nicht alle Geschichten entstehen allein. Einige entwickeln sich im Austausch mit anderen Autor:innen, besonders im Bereich Urban Fantasy.

Kooperationen eröffnen neue Perspektiven auf Figuren, Welten und Erzählformen. Sie erweitern das eigene Schreiben — und führen zu Projekten, die aus einer einzelnen Stimme allein nicht entstehen würden.

Diese Zusammenarbeit ist Teil meiner Arbeit unter dem Namen C.C. Ravenmiller.

Zur Autorenseite C.C. Ravenmiller

Zusammenarbeit als kreative Erweiterung

Literatur beginnt oft in der Stille — aber sie lebt davon, gehört zu werden.